Während ihres Aufenthalts konnten die jungen Auszubildenden ihre fachlichen Kompetenzen erweitern und gleichzeitig ihre Sprachkenntnisse sowie ihr interkulturelles Verständnis stärken. Die Arbeit in deutschen Betrieben ermöglichte ihnen spannende Einblicke in Arbeitsabläufe, Technologien und berufliche Anforderungen in einem internationalen Umfeld.
Am letzten Tag ihres Aufenthalts besuchte die Gruppe die Walther-Lehmkuhl-Schule in Neumünster. Dort wurden die Erfahrungen der vergangenen Wochen reflektiert und die erfolgreichen Praktika gewürdigt.
Finanziert wurde der Aufenthalt durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW), das seit vielen Jahren internationale Begegnungen und Austauschprogramme zwischen jungen Menschen fördert.
Die Walther-Lehmkuhl-Schule freut sich besonders darüber, dass die langjährige Partnerschaft mit der Stadt Tarnów weiterhin lebendig ist und jungen Menschen wertvolle Einblicke in das Leben, Lernen und Arbeiten im jeweiligen Nachbarland ermöglicht. Zahlreiche polnische und deutsche Schülerinnen und Schüler konnten in den vergangenen Jahren von dieser Zusammenarbeit profitieren.
Ein besonderer und herzlicher Dank gilt den beteiligten Betrieben in Neumünster, Trappenkamp und Kiel. Durch ihre Bereitschaft, junge Menschen aus dem Ausland aufzunehmen, zu begleiten und in ihren Arbeitsalltag zu integrieren, leisten sie einen unschätzbaren Beitrag zum Erfolg dieser Partnerschaft. Ohne das Engagement und die Offenheit der Unternehmen wären die internationalen Austauschprogramme der Walther-Lehmkuhl-Schule in dieser Form nicht möglich. Sie schaffen Begegnungen, fördern berufliche Entwicklung und tragen dazu bei, Europa für junge Menschen erlebbar zu machen.
Wir blicken mit großer Freude auf die kommenden Jahre und weitere gemeinsame Projekte, die den europäischen Gedanken mit Leben füllen und jungen Menschen neue Perspektiven eröffnen.