Die Walther-Lehmkuhl-Schule ist nominiert für den ersten German SDG-Award

Im Rahmen der UN-Klimakonferenz in Ägypten wurden die Nominierten für den ersten German SDG-Award bekannt gegeben. Als einzige Schule gehört die Walther-Lehmkuhl-Schule zu insgesamt fünf Bewerbern, die in der Kategorie „Jugend & Bildung“ noch im Rennen sind.
 
Unser Projekt fördert die Entwicklung eines partnerschaftlichen Austauschs zwischen Schulen in Deutschland und dem Mittleren Osten. Um die SDGs als globale Herausforderung kenntlich zu machen und das Bewusstsein für die Zusammenhänge globalen Handelns darzustellen, werden Partnerschaften zwischen Schulen verschiedener Nationen angestrebt, so schreiben die Organisatoren auf der Webseite des German SDG-Awards dazu. 
Mit dem Projekt möchten wir einen internationalen Austausch zwischen Schülerinnen und Schülern zu akuten Problemen wie Wassermangel oder Klimawandel in die Wege leiten. Ein verbindendes Projekt, welches über die Herkunft hinaus eine gemeinsame und solidarische Zukunft anstrebt. 

Der Senat der Wirtschaft Deutschland e.V möchte mit dem German SDG-Award die weltweiten Nachhaltigkeitsziele (SDGs) bekannter und sichtbarer machen.
Dieser Preis ehrt vorbildhafte SDG-Leuchtturmprojekte, die einen beispielhaften Teil zur Erfüllung des Zielsystems der SDGs leisten und macht ihre Projekte und Aktivitäten mit Vorbildcharakter einem breiteren Publikum bekannt.

Die Walther-Lehmkuhl-Schule (WLS) als Teilnehmer des Projekts „Whole School Approach und Global Citizenship Education“ des Ministeriums für Allgemeine und Berufliche Bildung, Wissenschaft, Forschung und Kultur in Schleswig-Holstein hat vor allem das Ziel, junge Menschen zu befähigen, globale Themen in ihrer Komplexität zu verstehen, kritisch zu reflektieren und auf dieser Basis gute, verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen. 

Am 10. Dezember 2022 werden im feierlichen Rahmen des Jahres Convent des Senats der Wirtschaft Deutschland e.V. die Preisträger in München bekanntgegeben. Bis dahin heißt es jetzt: Daumen drücken!