Erasmus+ Die Walther-Lehmkuhl-Schule intensiviert den Austausch mit zwei Schulen in Estland

In der Tallinn School of Construction - WLS Erasmus-Koordinator Jannick Kaminski im Gespräch mit Entwicklungsleiter Tõnu Armulik
In der Holzhausproduktion der Firma AS Matek’s factory in Pärnu
Sopi-Tootsi Renewable Energy Area - Fundamentierungsarbeiten für einen Park mit 38 Stück Nordex N163/6.X Windenergieanlagen

Estland ist dünn besiedelt, verfügt über eine vielfältige Natur und eine reiche Kultur - aber auch in Sachen Berufsbildung hat Estland sehr viel zu bieten!

Zum Ende der diesjährigen Herbstferien sind drei Lehrkräfte unserer Schule nach Estland gereist. Ziel der Reise war es, eine Kooperation mit zwei Beruflichen Schulen in Estland aufzubauen, um zukünftig Schülern der Walther-Lehmkuhl-Schule aus der Fachrichtung Bautechnik ein finanziertes Auslandspraktikum über das Programm der Europäischen Union „ERASMUS+“ in Estland zu ermöglichen.

Neben dem Besuch der beiden Schulen in Estlands Hauptstadt Tallinn und in der Kleinstadt Paide standen auch Besichtigungen bei lokalen Firmen an. So wurden zwei spannende Firmen besucht, die im Bereich des Fertighausbaus tätig sind. Außerdem wurde ein Betrieb aus dem Bereich der Blechverarbeitung besucht. Eine Besichtigung eines neu entstehenden Windparks mit 39 Windkraftanlegen rundete das Besuchsprogramm ab.

Dass der Besuch ein voller Erfolg war, zeichnet sich nicht nur durch die unglaublich positiven Eindrücke von Land, Einwohnern, Firmen und Schulen aus. Vielmehr startete die Umsetzung des Programms direkt im Anschluss mit einem Besuch eines estnischen Lehrers, der an unserer WLS Klassen der Bautechnik unterrichtet. Der Austausch der Schüler und Schülerinnen ist in Vorbereitung und wir freuen uns schon jetzt auf den gegenseitigen Austausch der Berufsgruppen im Jahr 2024!

Weitere etablierte Partner zum Austausch von Schülern aus anderen Berufsfeldern befinden sich übrigens in Dänemark, Polen und Österreich.

Informationen zu den Auslandsaufenthalten unserer Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Erasmus+ gibt es hier.

[Fotos: Buchweitz]